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Montenegro strebt EU-Mitgliedschaft bis 2028 trotz regionaler Hürden an
Montenegro beschleunigt seinen Weg in die Europäische Union und strebt an, bis 2028 der nächste Mitgliedstaat des Blocks zu werden. Als absoluter Spitzenreiter im EU-Erweiterungsprozess unter den Westbalkanstaaten hat Montenegro in den letzten Monaten bedeutende Fortschritte gemacht, obwohl regionale Streitigkeiten den komplexen Weg aufzeigen.
Abschluss wichtiger Kapitel
Während der 28. Beitrittskonferenz, die am 14. Juli 2026 in Brüssel stattfand, schloss Montenegro vorläufig zwei weitere Verhandlungskapitel ab: Kapitel 8 (Wettbewerbspolitik) und Kapitel 29 (Zollunion). Damit steigt die Gesamtzahl der vorläufig abgeschlossenen Kapitel auf 18 von 33 für den EU-Beitritt erforderlichen Kapiteln, womit das Land offiziell die Halbzeitmarke überschritten hat.
Stolperstein Kroatien
Trotz der historischen Dynamik stößt Montenegros europäische Integration auf unerwartete Widerstände eines benachbarten EU-Mitglieds. Ende Juli 2026 blockierte Kroatien den vorläufigen Abschluss von Kapitel 31. Zagreb hat mehrere Forderungen bezüglich ungelöster bilateraler Fragen gestellt. Dies hat in Brüssel Bedenken ausgelöst, dass das Beitrittsziel 2028 verzögert werden könnte, wenn nicht schnell diplomatische Lösungen gefunden werden.
Abschluss wichtiger Kapitel
Während der 28. Beitrittskonferenz, die am 14. Juli 2026 in Brüssel stattfand, schloss Montenegro vorläufig zwei weitere Verhandlungskapitel ab: Kapitel 8 (Wettbewerbspolitik) und Kapitel 29 (Zollunion). Damit steigt die Gesamtzahl der vorläufig abgeschlossenen Kapitel auf 18 von 33 für den EU-Beitritt erforderlichen Kapiteln, womit das Land offiziell die Halbzeitmarke überschritten hat.
Stolperstein Kroatien
Trotz der historischen Dynamik stößt Montenegros europäische Integration auf unerwartete Widerstände eines benachbarten EU-Mitglieds. Ende Juli 2026 blockierte Kroatien den vorläufigen Abschluss von Kapitel 31. Zagreb hat mehrere Forderungen bezüglich ungelöster bilateraler Fragen gestellt. Dies hat in Brüssel Bedenken ausgelöst, dass das Beitrittsziel 2028 verzögert werden könnte, wenn nicht schnell diplomatische Lösungen gefunden werden.
